flexx·Insolvenz führt die Buchhaltung Ihrer Betriebsfortführungen: Belege laufen je Verfahren ein, werden am Eröffnungsdatum vorklassifiziert und beim Verwalter freigegeben. Am Ende stehen ein festgeschriebenes Journal, die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung je Verfahren — und eine Übergabe-Datei für winsolvenz-Dienstleister.
Von der Verfahrensanlage bis zur Übergabe läuft alles durch dieselben klaren Stationen. Die Kanzlei greift nur dort ein, wo Verantwortung gefragt ist: bei der Freigabe.
Aktenzeichen, Gericht, Eröffnungsdatum, Schuldner-Alias — fertig ist der eigene Mandant. Jede Erfassung zeigt in der Kontextleiste, für welches Verfahren gerade gearbeitet wird; ein Umschalter wechselt zwischen Verfahren und Firmen. Vermischung ausgeschlossen.
Handy-Scan, eigene Postfächer je Verfahren, überwachte Ordner, Upload und Schnittstelle. Ein Sammelpostfach sortiert eingehende Belege per Aktenzeichen und Schuldnername ins richtige Verfahren. Und der Schuldner-Upload spart das Hinterhertelefonieren: Link oder QR-Code herausgeben, der Schuldner lädt seine Rechnungen ohne Login hoch — ohne Einblick in irgendetwas anderes.
Die KI liest Lieferant, Nummer, Datum, Beträge und IBAN aus. Dann vergleicht das System das Rechnungsdatum mit dem Eröffnungsdatum: danach entstandene Verbindlichkeiten gehen als Masseverbindlichkeit zur Freigabe, ältere werden als Insolvenzforderung markiert — mit Zahlsperre, sie kommen in keinen Zahllauf. Der Vorprüfer kontrolliert zusätzlich Pflichtfelder, Rechenwege und warnt, wenn ein bekannter Lieferant plötzlich mit neuer IBAN auftritt.
Wer freigeben darf, legen Sie je Verfahren fest — mit Stufen nach Betrag: ab 500 € zwei Unterschriften, ab 5.000 € zusätzlich die Verwaltung. Dieselbe Person kann nie zweimal unterschreiben, jede Freigabe wird mit Name und Zeitpunkt protokolliert. Externe Buchhaltungskräfte erfassen nur; Gläubigerausschuss, Gericht oder Kassenprüfung erhalten auf Wunsch einen Prüfer-Zugang, der ausschließlich lesen kann.
Jede Freigabe bucht automatisch nach SKR03 oder SKR04 ins Journal; abgeschlossene Zeiträume werden festgeschrieben, jede Buchung hängt an einer fortlaufenden Prüfkette. Freigegebene Masseverbindlichkeiten wandern in SEPA-Zahlläufe, Kontoauszüge (CAMT, MT940, CSV) gleichen sich automatisch ab — auch gegen offene Forderungen der Fortführung, inklusive Altbestand aus dem Vorsystem.
Kein Baukasten aus Fremd-Diensten: alle Module stammen aus einer Hand, arbeiten auf denselben Daten und sind mandantenfähig — viele Verfahren in einer Installation, sauber getrennt.
Jedes Verfahren ein eigener Mandant: Aktenzeichen, Gericht, Eröffnungsdatum, Schuldner-Alias. Umschalter und Kontextleiste zeigen immer, wofür gerade erfasst wird.
Handy-Scan, Postfächer, Ordner, Upload und API — plus Sammelpostfach mit Aktenzeichen-Zuordnung und Schuldner-Upload per Link oder QR-Code, ohne Login. Mit KI-Auslesung und Dublettenschutz.
Das Eröffnungsdatum entscheidet: Masseverbindlichkeit zur Freigabe, Insolvenzforderung mit Zahlsperre — sie kommt in keinen Zahllauf. Dazu Vorprüfer mit IBAN-Betrugswarnung.
Erst anfordern und freigeben, dann bestellen: Bedarfsanforderung mit Freigabestufen, Bestellschein-PDF — und die eingehende Rechnung wird gegen die Bestellung geprüft, mit Abweichungswarnung.
Doppelte Buchführung SKR03/SKR04, Journal, Festschreibung mit fortlaufender Prüfkette, Summen- und Saldenliste, BWA, Umsatzsteuer-Vorschau.
CAMT, MT940 und CSV einlesen; Umsätze ordnen sich Belegen und offenen Forderungen von allein zu — auch importiertem Altbestand. SEPA-Zahlläufe und Kassenbuch mit Zählprotokoll inklusive.
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung je Verfahren nach Zahlungsflüssen, Geldtransit bestandsneutral erkannt; Übergabe-CSV für winsolvenz-Dienstleister, Beleg-Paket mit Aktenzeichen-Metadaten, DATEV und Lexware.
Erfassen, freigeben, verwalten — sauber getrennt je Person und Verfahren, mit Vier-Augen-Prinzip und Freigabestufen nach Betrag. Prüfer-Zugang nur lesend für Gläubigerausschuss, Gericht oder Kassenprüfung.
Sechs Situationen aus dem Verfahrensalltag, sechs klare Antworten — so reagiert das System, ohne dass jemand etwas einstellen muss.
Dann markiert das System sie automatisch als Insolvenzforderung und setzt die Zahlsperre: Sie gehört zur Tabelle und kommt in keinen Zahllauf — egal, wer sie freigeben will.
Dann bekommt er einen Upload-Link oder ausgedruckten QR-Code: Er lädt die Belege ohne Login direkt ins richtige Verfahren hoch — und sieht dabei nichts außer der Upload-Seite. Die KI liest die Daten aus, der Rest läuft wie immer.
Dann erhält er einen Prüfer-Zugang: alles lesen und exportieren, nichts ändern. Das Audit-Protokoll zeigt zusätzlich, wer wann erfasst, freigegeben und gezahlt hat.
Dann greift die Bestellfreigabe vor der Geldbindung: Bedarf anfordern, freigeben lassen, Bestellschein-PDF herausgeben. Trifft später die Rechnung ein, prüft das System sie gegen die Bestellung und warnt bei Abweichungen.
Dann importiert eine CSV-Datei den Altbestand in Minuten — mit Dublettenschutz. Der Bankabgleich erkennt eingehende Zahlungen darauf, und säumige Kunden bekommen ein dreistufiges Mahnwesen.
Dann passt das genau: flexx·Insolvenz führt die operative Buchhaltung der Fortführung und übergibt die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung als strukturierte Datei an winsolvenz-Dienstleister — die Verwalter-Software bleibt führend.
Verfahrensführung, Tabelle und Berichtswesen bleiben in Ihrer Verwalter-Software. flexx·Insolvenz übernimmt das, was dort keiner machen will: die operative Buchhaltung der Betriebsfortführung — hunderte Belege, Freigaben, Zahlläufe, Bankabgleich. Und liefert sauber ab.
Die Positionierung in einem Satz: Buchhaltung Ihrer Betriebsfortführungen. Freigabe beim Verwalter. Übergabe an winsolvenz, DATEV oder Ihr Steuerbüro.
flexx·Insolvenz ist für Kanzleien und Dienstleister gebaut, die mit fremden Geldern und vertraulichen Daten arbeiten. Deshalb: kein Zwang in fremde Clouds, kein Datenabfluss nebenbei — und Technik, die Manipulation sichtbar macht.
Läuft auf Ihrem eigenen Webspace oder Server. Belege, Datenbank und Backups verlassen Ihre Umgebung nicht — ein Punkt, der für Berufe mit Verschwiegenheitspflicht zählt.
Zeitbasierte Einmal-Codes mit jeder gängigen Authenticator-App; dazu Sperre nach Fehlversuchen und automatische Abmeldung.
Jede Buchung hängt an einer fortlaufenden Prüfkette, festgeschriebene Zeiträume sind unveränderbar — Änderungen nur als Storno mit Gegenbuchung.
Automatische, verschlüsselte Sicherungen mit Rotation — täglich, monatlich, jährlich. Auf Wunsch auf ein zweites Ziel.
Wer hat wann erfasst, freigegeben, gezahlt? Das Audit-Protokoll beantwortet es — auch gegenüber Gericht und Gläubigerausschuss.
Die KI-Auslesung ist optional und abschaltbar. Ohne hinterlegten Schlüssel verlässt kein Beleg das System.
Jeder Baustein hat seine Farbe und läuft für sich: flexx·Handwerk (Hellblau) ist das CRM für Anfrage, Angebot und Auftrag · flexx invoice (Bordeaux) ist die Buchhaltung · flexx·Insolvenz (Dunkelblau) ist die Sonderform Insolvenzbuchhaltung — diese Seite. Alle drei laufen auf Servern in Deutschland und lassen sich per Schnittstelle koppeln.
flexx·Insolvenz gibt es als Zusatzmodul zu flexx invoice — dann laufen Firmen und Verfahren nebeneinander in einer Installation — oder eigenständig, wenn Sie ausschließlich Verfahren buchhalten. Darunter arbeitet in beiden Fällen dasselbe Buchhaltungssystem: Belegeingang mit KI, Vier-Augen-Freigabe, GoBD-Journal, Bank, Rechnungen mit XRechnung, Mahnwesen.
flexx-invoice.de ansehenflexx·Insolvenz ist in der Einführungsphase: Wir stellen das System persönlich vor — an Ihrem Fall, nicht an Folien. Schreiben Sie kurz, worum es geht (Kanzlei, Verfahren oder Buchhaltungs-Dienstleistung), und wir melden uns mit Terminvorschlägen.
Eine formlose E-Mail genügt — Antwort kommt innerhalb eines Werktags.
hallo@ki-im-handwerk.net
Eine Software für die Buchhaltung von Betriebsfortführungen in Insolvenzverfahren. Jedes Verfahren ist ein eigener Mandant mit Aktenzeichen, Gericht und Eröffnungsdatum — die Massen bleiben strikt getrennt. Belege laufen über Handy-Scan, E-Mail-Postfächer, Sammelpostfach oder Schuldner-Upload ein, werden am Eröffnungsdatum als Masseverbindlichkeit oder Insolvenzforderung vorklassifiziert und beim Verwalter freigegeben — auf Wunsch im Vier-Augen-Prinzip. Danach bucht das System nach SKR03 oder SKR04, gleicht Bankumsätze ab und erstellt die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung je Verfahren.
Nein — es füttert sie. Verfahrensführung, Tabelle und Berichtswesen bleiben in Ihrer Verwalter-Software. flexx·Insolvenz übernimmt die operative Buchhaltung der Betriebsfortführung und liefert ab: Einnahmen-Ausgaben-Rechnung je Verfahren, eine Übergabe-Datei für winsolvenz-Dienstleister, ein Beleg-Paket mit Aktenzeichen-Metadaten für die Aktenablage und DATEV-Stapel fürs Steuerbüro.
Auf Ihrem eigenen Webspace oder Server in Deutschland — nicht in einer US-Cloud. Belege, Datenbank und Backups bleiben in Ihrer Umgebung; Backups werden verschlüsselt und automatisch rotiert. Die KI-Auslesung ist optional und abschaltbar.
flexx·Insolvenz gibt es in zwei Formen: als Zusatzmodul zum Buchhaltungssystem flexx invoice — dann führen Sie Firmen und Verfahren nebeneinander in einer Installation — oder eigenständig betrieben, wenn Sie ausschließlich Verfahren buchhalten. Die Plattform darunter ist dieselbe: Belegeingang, Buchführung, Bank, Rechnungen.
Über den Schuldner-Upload: Die Sachbearbeitung gibt einen Link oder ausgedruckten QR-Code heraus, der Schuldner lädt Rechnungen ohne Login direkt ins richtige Verfahren hoch — ohne Einblick in andere Unterlagen. Zusätzlich sortiert ein Sammelpostfach eingehende E-Mail-Belege per Aktenzeichen und Schuldnername zu, und die Sachbearbeitung scannt Papierbelege direkt mit dem Handy.
flexx·Insolvenz ist in der Einführungsphase. Preis und Paket stimmen wir im Gespräch auf Ihren Fall ab — schreiben Sie kurz, ob es um eine Kanzlei, einzelne Verfahren oder eine Dienstleistung geht, und wir melden uns mit einem Vorschlag und einer persönlichen Vorstellung.
Mehr Antworten — Masse oder Tabelle, Zahlsperre, E/A-Rechnung, Gläubigerausschuss, Altbestand: Fragen & Antworten